Heute ging es das zweite Mal in unseren Reisen zur Palm Springs Aerial Tramway. Wir waren pünktlich zur ersten Bahn um 10am dort, um in den
zu fahren.
Allerdings war das Wetter bedeckt, in der Nacht hatte es geregnet und es war
heiß und feucht – eigentlich untypisch.
Bei der Auffahrt sieht es nicht gut aus
Aber kurz vor der Bergstation dann die Überraschung. Wir sind über den Wolken.
Man kann schön von oben auf die Wolken blicken.
Beim letzten Mal war ein Trail gesperrt, den wollten wir diesmal nachholen. Den
Round Valley Loop Trail. Ca. 4 Meilen.
Was ich nicht wusste: die ersten 1,8 Meilen ging es steitig bergauf. Und was
hasse ich. Bergauf, vor allem so lange. Entsprechend war meine Laune. Danach
ging es dann aber auf der restlichen Strecke von 2,1 Meilen fast nur bergab.
Selten gab es Besonderheiten wie dieses Meadow mit dem Squirrel.
Der Trail war aus meiner Sicht insgesamt – langweilig. Man läuft halt durch den Wald.
Dann kann man in der Ferne irgendwann das Ziel – die Bergstation sehen.
Dann geht es noch durch einige nette Felsbrocken, die dann auch eine Art falschen Arch bilden.
Meist läuft WuKi weit voraus. Wir vier Alten folgen, vor allem ich als
schnaufende Lokomotive hinterher.
So sieht WuKi auch als einziger das Deer.
Unten angekommen sind wir Alten dann ein wenig fertig. Trotz der hier oben
angenehmen 70°F, die eigentlich ideal zum Wandern sind.
Wir sitzen an einem Picknicktisch und es gibt Süßzeug. Irgendwie muss sich ein
Squirrel davon eins geschnappt haben.
Und dann sitzt er triumphierend auf einem Baumstumpf.
Hoffentlich bekommt ihm das.
Auf der Abfahrt ist die Wolkendecke bis auf Schleierreste fast verschwunden.
Im Hotel ist erst einmal Waschtag und Siesta angesagt, bevor wir noch ein wenig
Getränke einkaufen und dann Essen gehen.
Leiter oder nicht die Leiter?
Ruft der Muezzin in Mecca?
Oder gibt es doch andere Pläne?
Man wird es morgen sehen.
Gefahrene Strecke: ca. 50 Meilen
Unterkunft:Best Western Plus of Palm Desert Resort, Palm Desert,
CA, 105,34$
Essen: Outback Palm Desert, 135$ inkl. Tipp zu fünft
© 2018 Ralph-Erich Hildebrandt